23.01.2001 – Wie gut sind B2B-Marktplätze im deutschsprachigen Raum? Neben dem technischen Know-how nahm Forrester Research das Dienstleistungsspektrum der Anbieter, das Niveau ihrer Kundenbetreuung, das Geschäftsmodell und die Zukunftsstrategie unter die Lupe.
Wie gut sind B2B-Marktplätze im deutschsprachigen Raum? Neben dem technischen Know-how nahm Forrester Research das Dienstleistungsspektrum der Anbieter, das Niveau ihrer Kundenbetreuung, das Geschäftsmodell und die Zukunftsstrategie unter die Lupe.
Die Studie beurteilt die 21 bedeutendsten offenen B2B-Marktplätze im deutschsprachigen Raum auf der Basis eines Rankings. Das Ergebnis: Nur wenige Marktplätze bieten in allen geprüften Kategorien überdurchschnittliche Leistungen. Der Großteil der virtuellen Handelsplätze muss nach Meinung der Analysten von , die ebenfalls kaum Defizite aufweisen, vielmehr auch beachtliche Stärken zeigen. Darüber hinaus fällt auf, welche Bedeutung die Wurzeln eines Unternehmens für seine Positionierung im Wettbewerb haben. So lassen die von ehemaligen Unternehmensberatern geführten Marktplätze zwar Schwächen in der technischen Umsetzung ihres Angebots erkennen, präsentieren zugleich aber zukunftsfähigere Strategien als die Wettbewerber.
Laut Forrester Research werden nur diejenigen Marktplätze überleben, die auf zahlreichen Feldern überragende Lösungen anbieten können. Vor allem eine breite Streuung der Umsatzquellen, eine grundlegende Verknüpfung mit benachbarten Marktplätzen und eine umfassende Dienstleistungspalette scheinen geeignet, virtuelle Marktplätze fit für die Zukunft zu machen. "Künftig reicht es nicht mehr aus, eine elektronische Plattform zur Verfügung zu stellen", so Jörg Nußbaumer, Analyst bei Forrester, denn "die Kunden erwarten nicht nur Preisvorteile, sondern eine drastische Vereinfachung ihrer Einkaufsprozesse".
Das Benchmarking der B2B-Marktplätze beschränkte sich von vornherein auf jene elektronischen Transaktionsplattformen, die im deutschsprachigen Raum vertreten sind und für alle interessierten Marktteilnehmer einer Branche offen sind. Von den 201 angesprochenen Marktplätzen haben 66 geantwortet und waren zu einer Teilnahme an der Erhebung bereit. Die restlichen Marktplätze waren nicht mehr oder noch nicht operativ tätig. Aus den 66 teilnehmenden Anbietern wurden anhand der Schlüsselkriterien "Transaktionsvolumen", "Anzahl der Einkäufer & Lieferanten" und "Breite des Dienstleistungsspektrums" die bedeutendsten Marktplätze ausgewählt. Diese wurden daraufhin anhand ihres Internetauftritts und der Resultate von persönlichen Telefoninterviews beurteilt.
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