E-Unterstützung für Mittelstand

23.01.2001 – Immer noch hat der Mittelstand in Deutschland großen Nachholbedarf in Sachen E-Commerce. Mit vereinten Kräften wollen nun BMWi und DIHT deutsche Unternehmen auf die Datenautobahn schicken.

Immer noch hat der Mittelstand in Deutschland großen Nachholbedarf in Sachen E-Commerce. Mit vereinten Kräften wollen nun BMWi und DIHT deutsche Unternehmen auf die Datenautobahn schicken.

Zusammen hat man eine "Vereinbarung über gemeinsame Maßnahmen zur stärkeren Beteiligung des Mittelstandes am elektronischen Geschäftsverkehr" geschlossen. Laut Staatssekretär Dr. Alfred Tacke verstärkt man damit die Initiativen, den Mittelstand und das Handwerk nicht nur ans Netz, sondern an die entwickelten Formen des E-Business heranzuführen. Mittelständische Unternehmen müssen hier angesichts der sich schnell ändernden Bedingungen im Verhältnis von Unternehmen untereinander bzw. im Verhältnis zwischen Unternehmen und Konsumenten aktiver werden. Durch die Initiative will man die in den letzten Jahren eingeleitete Entwicklung hin zum e-Mittelstand und e-Handwerk beschleunigen.

Geplant sind dabei unter anderem überregionale Symposien zu elektronischen B2B-Handelsplattformen und zu E-Business-bezogenen Dienstleistungen, eine internationale Benchmarking-Konferenz zu E-Business, die Sammlung von erfolgreichen E-Business-Anwendungen, eine verstärkte Koordinierung der vom sowie eine Zusammenarbeit bei der Initiative "IHK-Beauftragte für sichere Internetwirtschaft".

BMWi und DIHT reagieren mit ihrer Initiative nach eigenen Angaben auf die in jüngsten Untersuchungen festgestellte Notwendigkeit, dem Mittelstand weiterhin beim Einstieg in die neuen elektronischen Geschäftsformen zu helfen.

 


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