23.01.2001 – Bluetooth-Produkten gehört nach Auffassung vieler Experten die Zukunft. Dabei werden sie sich viel schneller als bisher angenommen etablieren.
Bluetooth-Produkten gehört nach Auffassung vieler Experten die Zukunft. Dabei werden sie sich viel schneller als bisher angenommen etablieren.
Diese Auffassung vertreten zumindest in einer aktuellen Studie zur Entwicklung von Bluetooth. Demnach werden voraussichtlich bereits in diesem Jahr mehr als 11 Millionen Bluetooth-Produkte im Wert von 2,5 Milliarden US$ abgesetzt, so die Auguren. Und die möglichen Gewinne der Branche könnten sogar noch deutlich größer ausfallen, wenn der Bluetooth-Standard 1.1 schnell abgesegnet wird, so Michael Wall, Analyst bei Frost & Sullivan.
Gleichzeitig verweisen die Marktforscher aber auch auf die Problematik, die sich aus dem Hype um Bluetooth ergibt. Denn die Leistungserwartung an die Produkte steigt stetig und die Gefahr besteht, dass diese Erwartungen seitens der Industrie nicht erfüllt werden können. So hat sich Bluetooth nach Ansicht vieler IT-Verantwortlicher von einer einfachen Alternative zur Vernetzung per Kabel zum Problemlöser für sämtliche Wireless-Netzwerke entwickelt. Dies führt aber dazu, dass die Bluetooth-Industrie mit ihren Produkten nicht nur hinterherhinkt, sondern auch Rückschläge in der Produktentwicklung hinnehmen muss.
Die Studie erfasst mehr als 2000 Unternehmen, die der Bluetooth Special Interest Group angehören und bluetoothtaugliche Produkte in Kürze auf den Markt bringen werden. Dabei wird der Markt 2001 vornehmlich von Unternehmen wie Ericsson, Motorola oder Nokia bedient, die zunächst Produkte wie kabellose Headsets für Telefone und Geräte für den PC ausliefern werden.
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