Staples: Erfolg durch mehr Brick & Click?

30.01.2001 – Die Tage, in denen Online- und Offline-Aktivitäten beziehungslos nebeneinander her laufen, sind jetzt auch beim Büroartikel-Riesen Staples gezählt. Durch einen geschickten Schachzug werden die Warenbestände der beiden Handelswelten künftig miteinander verzahnt.

Die Tage, in denen Online- und Offline-Aktivitäten beziehungslos nebeneinander her laufen, sind jetzt auch beim Büroartikel-Riesen Staples gezählt. Durch einen geschickten Schachzug werden die Warenbestände der beiden Handelswelten künftig miteinander verzahnt.

So werden zunächst in allen 954 US-Shops so genannte „Staples.com Access Points“ aufgestellt, an denen den eigenen Kunden ein direkter Zugang zu sämtlichen Produkten und Dienstleistungen des Online-Tochterunternehmens gewährt wird. Dadurch erhöhte man die Anzahl der verfügbaren Produkte kurzerhand von durchschnittlich 7.500 auf 45.000. Hinzu kommen noch einmal mehr als 100.000 Softwaretitel, die am Access Point zum Download bereitgestellt werden. Kunden haben die Möglichkeit die Produkte und Dienstleistungen direkt im stationären Handel in bar, per Scheck oder Kreditkarte zu bezahlen.

Durch die Integration der Access Points in den traditionellen Stores will man laut Ed Harsant, Präsident von , einerseits den eigenen Online-Auftritt gegenüber den Kunden forcieren und andererseits die Transaktionen der stationären Bürohandelshäuser effektiver gestalten.

 


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