Internet in Italien: konservative KMU

03.01.2002 – Beim Einsatz von eBusiness zeigen sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Italien zögerlich. Es fehlt vor allem an Know-how und Infrastruktur.

Beim Einsatz von eBusiness zeigen sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Italien zögerlich. Es fehlt vor allem an Know-how und Infrastruktur.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Olivetti-Tochter . Von den 500 befragten Unternehmen verfügen 69 Prozent über einen Internetanschluss. Rund 89 Prozent dieser Firmen nutzen eMail, 52 Prozent versorgen sich auf diesem Weg mit generellen Informationen und ein knappes Drittel beobachtet auf elektronischem Wege die Wettbewerber. Der Prozentsatz der Unternehmen, die bereits über das Internet einmal einen Beschaffungsprozess von direkten oder indirekten Gütern abgewickelt haben, liegt allerdings mit knapp vier Prozent weit darunter.

Auch hinsichtlich der Präsentation der Unternehmen im Internet über unternehmenseigene Websites sind die italienischen KMU keineswegs Vorreiter: Lediglich 38 Prozent unterhalten ein Internetangebot. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen stellt dabei einen Katalog mit Produkten oder Services zur Verfügung. Lediglich 0,5 Prozent bieten in diesem Zusammenhang auch die Abwicklung von Transaktionen über eCommerce-Services an.

 


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