07.01.2002 – Noch präsentiert er sich unübersichtlich mit einer Vielzahl an Anbietern: der Markt für CRM-Lösungen soll sich aber bis zum Ende des Jahres einschneidend verändern.
Noch präsentiert er sich unübersichtlich mit einer Vielzahl an Anbietern: der Markt für CRM-Lösungen soll sich aber bis zum Ende des Jahres einschneidend verändern.
Die Konsolidierung werde getrieben vom bestehenden Überangebot im Bereich der Lösungen, der schwierigen wirtschaftlichen Situation mit schmalen Investitionsbudgets und einer verstärkten Nachfrage nach übergreifenden Applikationen anstelle von singulären Anwendungen. Davon geht die , eine Investmentbank mit Sitz in Boston, in der Studie "CRM: Waiting for the Consolidation Ball to Begin" aus.
Laut RCW Mirus werden sich aus der Gruppe der derzeit beobachteten 24 CRM-Anbieter bis zum Jahresende 2002 etwa fünf bis sieben Unternehmen herauskristallisieren, die dann im Wesentlichen das Geschäft machen. Dabei sei mit strategisch wichtigen Akquisitionen zu rechnen, so Mike Murphy von Mirus. Sobald einer der großen Akteure einen der kleineren aber bekannten Anbieter qualitativ hochwertiger Lösungen, wie E.piphany, KANA etc. übernehme, entstehe Zugzwang für alle anderen Unternehmen in diesem Feld. Dann gehe es darum, einen geeigneten Partner zu finden, bevor alle namhaften Anbieter vergeben sind. Da allerdings auch von Seiten der Kunden der Trend verstärkt in Richtung integrierter Lösungen gehe, werden die fünf bis sieben aus dem Konsolidierungsprozess als Marktführer hervorgehenden Unternehmen CRM in Zukunft als einen Bestandteil im Rahmen ihres Applikations-Portefolios anbieten.
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