07.01.2003 – Geht es nach dem Willen amerikanischer Onliner, dann soll es schon bald ein gesetzliches Verbot für Spamming geben.
Geht es nach dem Willen amerikanischer Onliner, dann soll es schon bald ein gesetzliches Verbot für Spamming geben.
Denn die Mehrzahl der Internetnutzer in den USA empfindet diese Form von eMails als überaus lästig. Nach einer aktuellen Studie von fühlen sich über 80 Prozent der User von Spam stark belästigt. Somit kann es auch nicht verwundern, dass immerhin 74 Prozent der Onliner sogar das Verbot der unerwünschten Werbenachrichten fordert. Dabei ist die Zahl derjenigen User, die die ungeliebten Mails als besonders nervig empfinden, sprunghaft gestiegen. Vor gut zweieinhalb Jahren störten sich nur 49 Prozent an Spam.
Die Forderung nach einem Verbot derartiger Werbemails zieht sich laut Harris Interactive quer durch alle Bevölkerungs- und Altersgruppen. Als besonders problematisch wird die Werbung mit pornographischen Inhalten betrachtet. 91 Prozent fühlen sich hierdurch belästigt. Auch Angebote von Hypothekenbanken (79%), Investmenthäusern (68%) und Immobilienmaklern (61%) werden überwiegend als Belästigung wahrgenommen.
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