07.01.2008 – Optimistisch ins neue Jahr geht eine Studie über die Computernutzung am Arbeitsplatz. Experten hoffen auf hohe Effizienz und Impulse für die Gesamtwirtschaft.
Optimistisch ins neue Jahr geht eine Studie über die Computernutzung am Arbeitsplatz. Experten hoffen auf hohe Effizienz und Impulse für die Gesamtwirtschaft.
In Deutschland nutzen erstmals mehr als 60 Prozent der Arbeitnehmer einen Computer. Die Quote kletterte damit von 56 Prozent in 2006 auf 61 Prozent in 2007. Diese Jahresbilanz gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien () zum Jahresstart bekannt. Zum Vergleich: 2003 lag der Wert gerade einmal bei 44 Prozent.
Die jüngsten Zahlen seien ein gutes Signal für Deutschland, denn der Einsatz von Computern steigere Produktivität und Effizienz. Also sei die intensivere Nutzung für das Wachstum der gesamten Wirtschaft förderlich, freut sich der Präsident des Bundesverbandes August-Wilhelm Scheer. Bereits im November hatte der BITKOM die gesteigerte Computernutzung im Beruf mit einer Forsa-Umfrage unter 1000 Deutschen gestützt: Demnach habe inzwischen jeder zweite Erwerbstätige (48 Prozent) eine berufliche eMail-Adresse.
Im EU-Vergleich liegt Deutschland bei der beruflichen Computernutzung auf dem dritten Platz und gut über dem Durchschnitt. Während 2007 hierzulande 61 Prozent der Beschäftigten einen PC verwendeten, waren es im europäischen Schnitt 50 Prozent. Platz eins ging an Finnland (70 Prozent), Platz zwei an Schweden (64 Prozent). Nachholbedarf gibt es hingegen vor allem in den südöstlichen Mitgliedsstaaten der EU.
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