07.01.2009 – Viele KMU möchten mittels VoIP ihre Telefonkosten senken, scheuen aber eine abrupte Umstellung. Diese kann jedoch auch schonend und schrittweise erfolgen.
Viele KMU möchten mittels VoIP ihre Telefonkosten senken, scheuen aber eine abrupte Umstellung. Diese kann jedoch auch schonend und schrittweise erfolgen.
Unter dem Stichwort sanfte Migration zu VoIP hat der Düsseldorfer Telekommunikationsdienstleiser einige Tipps für eine schrittweise Umstellung auf die meist kostengünstigere IP-Telefonie veröffentlicht. So muss für eine Einführung von VoIP nicht zwangsläufig die gesamte Telefonanlage abrupt umgestellt werden: eingehende Telefonate werden weiterhin über ISDN entgegengenommen, ausgehende Gespräche jedoch durch VoIP übermittelt. Die Rufnummer des Unternehmens bleibt dabei ebenso erhalten wie die bisherige ISDN-Infrastruktur.
Für jedes ausgehende VoIP-Gespräch muss ein Bandbreitenbedarf von etwa 100 Kilobit pro Sekunde im Up- und Downstream veranschlagt werden. Dies können aber bereits herkömmliche 16 Mbit-Breitbandanschlüsse leisten; die Kapazität reicht auch für mehrere gleichzeitig geführte Gespräche aus. Nicht nur die Breitbandverbindung, sondern auch die Kommunikationsinfrastruktur kann größtenteils beibehalten werden: Mittels entsprechender Zusatzgeräte kann, laut Sipgate, jede beliebige Telefonanlage mit VoIP-Zusatzdiensten aufgerüstet werden.
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