08.01.2002 – Die Nutzer- und Umsatzzahlen für das vergangene Jahr sind vielversprechend: erstmals gibt es in Westeuropa mehr Internetnutzer als in den USA.
Die Nutzer- und Umsatzzahlen für das vergangene Jahr sind vielversprechend: erstmals gibt es in Westeuropa mehr Internetnutzer als in den USA.
Insgesamt gingen im Jahr 2001 laut weltweit 497,7 Mio. Menschen ins Netz – 29,8 Prozent davon in Westeuropa, 29,2 Prozent in den USA und 28,5 Prozent in der asiatisch-pazifischen Region (einschließlich Japan). Bis 2005 soll diese Zahl auf 941,8 Mio. steigen.
Auch hinsichtlich der eCommerce Umsätze schneidet Westeuropa glänzend ab: obwohl nach wie vor der Löwenanteil an den weltweit im Jahr 2001 erwirtschafteten 615,3 Mrd. US$ mit 43,7 Prozent auf die USA entfällt, wird mittlerweile ein gutes Viertel (25,7 Prozent) in Westeuropa erzielt. Den dritten Platz hält hier die asiatisch-pazifische Region mit 21,9 Prozent.
In Zusammenhang mit der Einführung des Euro und den steigenden Nutzerzahlen prognostiziert IDC im Bereich der eCommerce-Umsätze insgesamt bis 2005 eine jährliche Wachstumsrate von 67 Prozent. Zugrunde gelegt wird dabei eine Definition von eCommerce, die alle Transaktionen im B2C und B2B umfasst, die über das Internet abgewickelt werden, auch wenn die Zahlungen möglicherweise über traditionelle Wege erfolgen. Schon im Jahr 2002 werde die 1 Billion US$ Marke übersprungen. 2005 sollen weltweit laut IDC 4,6 Billionen US$ im eCommerce erwirtschaftet werden: bei der überdurchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 86 Prozent entfallen dabei immerhin 1,9 Billionen US$ auf Westeuropa.
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