08.01.2002 – Über mangelndes Interesse konnten sich eShops in Nordamerika in der Vorweihnachtszeit nicht beklagen. Doch scheinbar holten sich viele Shopper im Internet nur die notwendigen Infos für den Offline-Kauf.
Über mangelndes Interesse konnten sich eShops in Nordamerika in der Vorweihnachtszeit nicht beklagen. Doch scheinbar holten sich viele Shopper im Internet nur die notwendigen Infos für den Offline-Kauf.
Mit durchschnittlich 51,3 Millionen Besuchern pro Woche konnte man in den vier Wochen vor Weihnachten auf den US-Shopping-Sites wesentlich mehr Kaufinteressenten anlocken als noch im vergangenen Jahr (34,2 Millionen). Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von in ihrer neuesten Untersuchung. Dabei lag der große Unterschied im Vergleich zum Vorjahr darin, dass 2001 kein Abebben der Online-Shopping-Begeisterung in den letzten beiden Wochen des Jahres zu verzeichnen war.
Gleichzeitig haben bis auf ganz wenige Ausnahmen klassische Brick-and-Mortar Händler im Internet das Ruder übernommen und konnten die höchsten Zuwachsraten beim Online-Traffic verbuchen.
Die Online-Umsätze konnten um 15 Prozent auf 13,8 Milliarden US$ gesteigert werden, blieben damit jedoch etwas hinter den Erwartungen zurück. Diese von Goldman Sachs, Harris Interactive und Nielsen/NetRatings im eSpending Report veröffentlichten Umsatzzahlen lassen die Schlussfolgerung zu, dass eine steigende Anzahl der Internet-Nutzer die Shopping-Sites der eTailer primär als Informationsquelle nutzt, um dann im stationären Handel einzukaufen.
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