Banken im Web: Man hat dazugelernt

08.01.2003 – Großbanken und Sparkassen haben in puncto Service aufgeholt. Die Webangebote sind kundenfreundlicher und beratungsorientierter geworden.

Großbanken und Sparkassen haben in puncto Service aufgeholt. Die Webangebote sind kundenfreundlicher und beratungsorientierter geworden.

Den überzeugendsten Auftritt liefert nach einer aktuellen Studie der Regensburger Universität die an der Uni Regensburg die Online-Angebote von 350 Kreditinstituten im deutschsprachigen Raum untersucht. Obwohl viele Banken in Sachen elektronische Beratung und Nutzerfreundlichkeit noch immer Defizite aufweisen, hat sich zumindest bei den großen Bankhäusern in den vergangenen Jahren einiges getan. Diese haben sowohl ihre Online-Beratung deutlich verbessert als auch ihr Angebot für breite Bevölkerungsschichten attraktiver gestaltet. So habe man beispielsweise Senioren und Familien als wichtige Kundengruppen im Web entdeckt.

Weit abgeschlagen auf den unteren Rängen findet man die Genossenschaftsbanken. Sie zeigen sowohl hinsichtlich der Beratungsqualität als auch in der Rubrik Nutzerfreundlichkeit starke Mängel. Die meisten Sparkassen decken das Mittelfeld im Qualitätsniveau ab, können aber im Vergleich zu vorangegangenen Untersuchungen Verbesserungen aufweisen.

 


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