08.01.2008 – Den großen Markt mobiler Navigationsgeräte beherrschen bislang die Hersteller von Stand-Alone-Geräten. Doch die Konkurrenz der Mobiltelefon-Hersteller schläft nicht.
Den großen Markt mobiler Navigationsgeräte beherrschen bislang die Hersteller von Stand-Alone-Geräten. Doch die Konkurrenz der Mobiltelefon-Hersteller schläft nicht.
Der Bedarf an navigationsfähigen Endgeräten wird sich bis 2015 mit einem jährlichen Absatz von 500 Millionen Geräten verzehnfachen. Das prognostizieren die Marktforscher der und stellen fest, dass Navigation in Zukunft allein nicht reichen wird. Der steigende Bedarf nach Konnektivität werde navigationsfähige Handys von Herstellern wie Nokia, LG, Motorola und Samsung auf dem Weltmarkt gute Absätze bescheren.
Hatten sich 2007 50 Millionen Endgeräte absetzen lassen, soll sich die Zahl mit 220 Millionen in 2012 mehr als vervierfachen. Sowohl die Hersteller von Navigationsgeräten als auch die Handy-Hersteller hätten erkannt, dass bloße Navigation bzw. bloße Telefonie nicht lange ausreichen. So würde beispielsweise TomTom seine Endgeräte anschlussfähig machen und Nokia im Gegenzug seine Handys mit Navigationssystemen ausstatten. In Zukunft würden bloße Adressenangaben nicht reichen, so die Experten. Preisgünstige Kartenabfragen und eine umfangreiche Point-of-Interest-Suche würden den Markt der Zukunft dominieren.
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