Billig-Flieger ziehen Kunden ins Internet

13.01.2003 – Die Niedrigpreis-Airline Hapag-Lloyd Express (hlx) hat Grund zur Freude, denn ihre Tickets gehen weg wie warme Semmeln – die meisten über das Internet.

Die Niedrigpreis-Airline Hapag-Lloyd Express (hlx) hat Grund zur Freude, denn ihre Tickets gehen weg wie warme Semmeln – die meisten über das Internet.

Seit Freischaltung des Reservierungs- und Informationssystems unter am 24. Oktober 2002 haben nach Angaben des Unternehmens rund 94 Prozent der Kunden über die Website ihre Flüge gebucht. Insgesamt wurden bisher rund 260.000 Billig-Flüge verkauft. Auch als Informationssystem ist die Site überaus beliebt. Innerhalb weniger Monate registrierte die Fluglinie annähernd sechs Millionen Besucher auf ihrem Angebot.

„Die Besuche auf unseren Seiten und mit ihnen einher auch die Buchungen wachsen von Woche zu Woche und bleiben auf hohem Niveau. Allein im Dezember waren etwa 2,5 Millionen Besuche auf der hlx.com-Website zu verzeichnen“, erklärt Wolfgang Kurth, Geschäftsführer von Hapag-Lloyd Express.

Über die Angebote von Hapag-Lloyd Express informiert auch einr Newsletter mit aktuellen Buchungsmöglichkeiten und Streckenverbindungen. Zurzeit werden von Köln/Bonn aus Berlin und Hamburg angeflogen. Innerhalb Europas gehören Mailand-Orio al Serio, Venedig, Neapel, Pisa und London-Luton zum Streckennetz. Von Hannover aus geht es gen Rom-Ciampino, Venedig und Nizza.

 


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