14.01.2002 – Obwohl ein PC auch zu Hause zur Verfügung steht, verschmäht ein Teil der Internet-Nutzer den Online-Zugang in den eigenen vier Wänden.
Obwohl ein PC auch zu Hause zur Verfügung steht, verschmäht ein Teil der Internet-Nutzer den Online-Zugang in den eigenen vier Wänden.
In den USA sind es immerhin sieben Prozent aller Internet-Nutzer, die zwar über die notwendige Hardware (PC) im Haushalt verfügen, aber nicht von dort aus ins Netz gehen wollen. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung der Marktforscher der . Dabei sind die Gründe für diese Art der Zurückhaltung stark vom Haushaltseinkommen abhängig. Während 72 Prozent der Haushalte mit weniger als 25.000 US$ Jahreseinkommen zu hohe Kosten als Hinderungsgrund Nr. 1 angeben, begnügen sich 47 Prozent der besserverdienenden (mehr als 75.000 US$ per anno) Abstinenzler mit ihrem Internet-Zugang am Arbeitsplatz oder in der Schule. Aber auch für 21 Prozent dieser Gruppe sind die Online-Kosten noch zu hoch und für 11 Prozent ist die Nutzung von zu Hause aus schlichtweg zu kompliziert.
Rob Lancaster, Analyst der Yankee Group, geht davon aus, dass auch in Zukunft ein beachtlicher Teil der Internet-Nutzer daheim trotz PC nicht ins Netz gehen wird. Selbst für das Jahr 2005 schätzt Lancaster diese Zahl für die USA auf über 800.000 ein.
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