14.01.2009 – Eine neuartige Zugangssperre soll zukünftig für erhöhte Einbruchssicherheit sorgen. Das Schloss verfügt über eine Internetanbindung und kann online bedient und überwacht werden.
Eine neuartige Zugangssperre soll zukünftig für erhöhte Einbruchssicherheit sorgen. Das Schloss verfügt über eine Internetanbindung und kann online bedient und überwacht werden.
Im Rahmen der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas hat die US-Sicherheitsfirma unter dem Namen LiNK eine neuartige Entwicklung präsentiert: Ein Türschloss mit Internetanbindung. Das Schloss unterstützt den drahtlosen Kommunikationsstandard Z-Wave. Über eine Z-Wave-Bridge lässt sich eine Verbindung mit dem heimischen Netzwerk herstellen, wodurch das Schloss Anbindung zum Internet findet. Das "LiNK" soll sich daraufhin vollständig online steuern lassen.
So ist es nach Herstellerangaben beispielsweise möglich – neben der eigentlichen Öffnung und Schließung des Schlosses – per Web Meldung über fehlgeschlagene Öffnungsversuche vor Ort erstatten zu lassen. Alternativ soll sich zudem nach Eingabe eines vierstelligen Sicherheitscodes eine Öffnung am Schloss selbst durchführen lassen. Jeder autorisierte Nutzer erhält einen individuellen Öffnungscode, der ihn identifiziert. Wahlweise lasse sich zudem durch eine eingebaute Kamera online prüfen, wer sich der Eingangstür nähert.
09.12.2008 – microSD-Karte mit integrierten Sicherheitsfunktionen
05.12.2008 – Großes RFID-Interesse in Deutschland
21.11.2008 – Große Sicherheitssorgen in Deutschland
06.11.2008 – Online-Banking per Handy-Cam
16.09.2008 – Schlüssel adé: Türen per Handy öffnen
Mehr Infos zum Thema ‚Technologie‘



