ITIL-Leitlinien für 2008

15.01.2008 – ITIL bedeutet schlanke und effiziente IT. Die wesentlichen Leitgedanken hat ein Beratungsunternehmen nun veröffentlicht.

ITIL bedeutet schlanke und effiziente IT. Die wesentlichen Leitgedanken hat ein Beratungsunternehmen nun veröffentlicht.

Etwas in der Diskussion des vergangenen Jahres verschwunden, ist das Thema IT-Infrastructure-Library (ITIL). Darauf weisen die Berater von hin und geben auch gleich die passende Erklärung. IT-Services seien ein Stiefkind, weil sie nicht den Glanz innovativer Technologien haben. Doch ITIL konnte abseits der allgemeinen Aufmerksamkeit einen deutlichen Aufschwung erfahren. Exagon-Geschäftsführer Joachim Fremmer hat aus diesem Grund acht wesentliche Leitlinien für ITIL-Strategien zusammengestellt, die hier kurz erwähnt werden sollen.

So gelte es konsequent in den ITIL-Konzepten eine enge Verzahnung mit den marktnahen und wettbewerbsrelevanten Business-Prozessen abzubilden. Zudem sollte, durch Beobachtungen der fachliche Diskussionen, berücksichtigt werden, was an Anforderungen auf das Unternehmen zukommt. Es gelte außerdem die IT-Prozesse von ihrem, zumeist individuellen Charakter zu befreien und den Reifegrad der IT-Prozesse richtig zu beurteilen.

Fremmer erklärt auch, dass sich mit Zugriff auf Referenzmodelle für die IT-Prozesse, das IT-Service-Management prinzipiell schlanker und wirtschaftlicher gestalten lasse. Zudem reiche der reine Aufbau von Lösungskonzepten nicht aus. Vielmehr müssten breite Methodenkompetenzen, nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe, verankert werden. Die IT sollte außerdem nach Prozessen organisiert sein, die zusätzlich zertifiziert werden sollten.

 


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