16.01.2002 – Das Angebot, das am gestrigen Dienstag offiziell gelauncht wurde, gilt zunächst für Kunden in Portland und Vancouver.
Das Angebot, das am gestrigen Dienstag offiziell gelauncht wurde, gilt zunächst für Kunden in Portland und Vancouver.
Unter der Namen Groceryworks und dem bekannten Label Safeway startet die neue Unternehmung, an der zu 50% sowie der britische Lebensmittelhändler Tesco zu 35% beteiligt ist, bewusst in Regionen, die sich als Technologiestandorte etabliert haben und in denen die Bewohner über Wabvan und Homegrocer bereits erste Erfahrung beim Online-Einkauf von Lebensmitteln sammeln konnten. Anders als die insolventen Vorgänger setzt Groceryworks indes auf die Einbindung der regionalen Safeway-Supermärkte und verzichtet auf kostenintensive Warehouses und Fulfillment. Gehen Bestellungen ein, so tragen Angestellte – ebenso wie bei Tesco – die gewünschten Artikel zusammen. Dieses Prinzip ermöglicht einen günstigeren Markteinstieg und schafft einen direkten Bezug von stationärem Handel und Online-Shop. Denn Safeway will mit seinem Angebot bewusst Kunden ansprechen, die letztendlich beide Einkaufsalternativen für sich nutzen.
Um potentielle Neukunden in Single- oder kleineren Haushalten nicht von vornherein abzuschrecken, verzichten die Betreiber auf eine Mindestbestellmenge.
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