Marketingstrategien: Online macht Probleme

17.01.2008 – Für 2008 prognostizieren Marktbeobachter eine vermehrte Hinwendung der Marketer zu Online-Maßnahmen. Grund sei die Unzuverlässigkeit und die geringe Kundeneinsicht bisheriger Strategien.

Für 2008 prognostizieren Marktbeobachter eine vermehrte Hinwendung der Marketer zu Online-Maßnahmen. Grund sei die Unzuverlässigkeit und die geringe Kundeneinsicht bisheriger Strategien.

Die Werbestrategen werden in 2008 ihre Budgets wesentlich in den Bereich des Online-Marketings verschieben. Das prognostizieren die Marketing-Experten vom nach einer Befragung unter 800 Marketing-Entscheidern. Insgesamt werden die Budgets wohl weiterhin steigen: Zwar gehen 38 Prozent der Befragten von gleichbleibenden Budgets und zwölf Prozent sogar von sinkenden Budgets aus, aber insgesamt planen 50 Prozent höhere Ausgaben um bis zu fünf, bis zu zehn oder sogar über zehn Prozent.

Aber allein um die Höhe der Ausgaben ging es dem Council nicht. Viele Marketer bemängelten die Effektivität ihrer Kampagnen. Und das wundert wenig. Immerhin 20 Prozent gaben an, über kein Verfahren zur Messung des Return-On-Investment zu verfügen. Die Autoren raten daher zu einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen CMOs und Verkauf. 21 Prozent gaben zudem an, dass sie ihren Marketing-Agenenturen mit vermeintlicher Online-Kompetenz – namentlich Werbeagenturen, Web-Designern und PR-Agenturen – in Bezug auf Innovation und Kreativität nur wenig zutrauen. Deshalb wollten sie in 2008 die Ärmel hochkrempeln und die Sachen selbst angehen. Ganz oben auf der Liste: eMail-Marketing, Customer-Relationship-Management, Suchmaschinen-Marketing und die Messung der Performance der Werbung.

 


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