eProcurement mit großen Zuwächsen

20.01.2003 – Im letzten Quartal des vergangenen Jahres war noch einmal ein Schub zu verzeichnen: Die Online-Beschaffung direkter und indirekter Materialien legte kräftig zu.

Im letzten Quartal des vergangenen Jahres war noch einmal ein Schub zu verzeichnen: Die Online-Beschaffung direkter und indirekter Materialien legte kräftig zu.

Wie das (ISM) gemeinsam mit den Marktforschern von Forrester berichtet, stieg der durchschnittliche Anteil der online beschafften direkten Materialien von 2,9 auf 9,4 Prozent, indirekte Materialien konnten gar von 1,5 auf 10,5 Prozent zulegen. Auch hinsichtlich der Nutzung von Online-Auktionen war ein Zuwachs von 18,8 Prozent im dritten Quartal 2002 auf 27,2 Prozent im vierten Quartal zu verzeichnen. Befragt wurden 294 Unternehmen unterschiedlicher Größenklassen aus dem produzierenden Gewerbe und dem Handel.

Trotz der signifikanten Zuwächse gab es allerdings noch eine Reihe von Problemen, so Edith Kelly-Green für das ISM. Neben Finanzierungsfragen werden in erster Linie die Themen Connectivity und ROI diskutiert. Die Kommentare der befragten Unternehmen verwiesen so zum Beispiel auch darauf, dass die Integration mit bestehenden Systemen sich schwierig gestalte und nur wenig Mehrwert ermögliche oder die Implementation einer firmenweiten Lösung sich betriebswirtschaftlich nicht rechne.

 


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