20.01.2009 – Geldgeschäften per Handy wird von Analysten ein größeres Potential als mobilen TV-Angeboten eingeräumt. Viele Banken denken bereits über eine mobile Erweiterung ihres Geschäftsfeldes nach.
Geldgeschäften per Handy wird von Analysten ein größeres Potential als mobilen TV-Angeboten eingeräumt. Viele Banken denken bereits über eine mobile Erweiterung ihres Geschäftsfeldes nach.
Laut den Analysten des US-Marktforschungsunternehmens könnten mobile Finanzdienstleistungen aller Art das die nächste "Killer-Applikation" des mobilen Internets werden. Die Experten verstehen dabei unter dem Oberbegriff der Finanzdienstleistungen nicht nur Bankgeschäfte, sondern auch mobile Bezahlvorgänge sowie nationale und internationale Geldüberweisungen. Während sich mobiles Banking eher in Industriestaaten etablieren könnte, wird den beiden anderen Diensten deutlich mehr Potential in wirtschaftlich unterentwickelten oder stark agrarisch geprägten Ländern zugemessen.
So könnten in diesen Ländern Geschäftsleute, die bisher abseits von der Online-Geschäftswelt leben mussten, nationale und internationale Geldtransaktionen ermöglichen. Jeder könne auf diese Weise an den internationalen Geschäfts- und Finanzkreislauf angebunden werden. Dies könne durchaus als Aspekt zur Bekämpfung der Armut angesehen werden, so die Experten von ABI Research. Laut Mark Beccue von ABI Research besonders in diesem Aspekt große Potentiale. Nicht nur, das mobile Geldgeschäfte Banken durch Automatisierung und Rationalisierung Geld sparen könnten sie könnten auch eine Brücke zu den bisher banklosen Menschen schlagen.
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