22.01.2008 – Welche Entwicklungen auf die soziale Seite des Netzes zukommen, versucht ein Beratungsunternehmen zu fassen. Wichtiger Pfeiler im Web 2.0 soll auch die Werbung bleiben.
Welche Entwicklungen auf die soziale Seite des Netzes zukommen, versucht ein Beratungsunternehmen zu fassen. Wichtiger Pfeiler im Web 2.0 soll auch die Werbung bleiben.
, seines Zeichens Beratungsunternehmen und Systemintegrator, hat sechs Trends für das kommende Jahr ausfindig gemacht, die in Zusammenhang mit Web 2.0 stehen. Erstens sind die Nutzer weiter auf dem Vormarsch und mit ihnen die Problematik des Baus und der Pflege einer Leser-Gemeinde. Die stärkere Konvergenz der Medien und die daraus entstehenden Mischformen werde die Aufmerksamkeit der Nutzer weiter auf sich ziehen. Zweitens das Thema Social-Networking: Optaros hält den Trend, dass Web 2.0-Plattformen zunehmend als primäre Kommunikationsplattform genutzt werden, für ausbaufähig. OpenSocial als API-Standard für Applikationen auf unterschiedlichen Social-Networking-Plattformen solle diesen Trend weiter forcieren.
Trend drei ist die Entwicklung hybrider Online/Offline-Lösungen ohne erheblichen Mehraufwand, was eine Verschmelzung von Client-Anwendungen und Web-Applikationen nach sich zieht. Viertens soll auch die Werbung weiterhin der dominierende Umsatztreiber im Web 2.0-Umfeld sein. Neue Formen der Werbung wie Co-Produktionen, Sponsorings, interaktive Product-Placements könnten den Konsumenten von seiner Werbemüdigkeit abbringen. Fünftens werden auch die Widgets in 2008 verstärkt genutzt. Der sechste und letzte Trend benennt die Nebenwirkungen von Web 2.0 auf andere Branchen, wie etwa zunehmende Preis-Transparenz, allgegenwärtiger Informationsaustausch, einfachere Selbstbedienungsangebote und verbesserte Integration vorher nicht kombinierbarer Dienste.
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