23.01.2008 – Um Daten vor Ort leichter und effektiver auslesen und verarbeiten zu können, setzt man auf RFID. Das gilt auch bei der Prüfung elektrischer Anlagen.
Um Daten vor Ort leichter und effektiver auslesen und verarbeiten zu können, setzt man auf RFID. Das gilt auch bei der Prüfung elektrischer Anlagen.
Um eine Vereinfachung der Abwicklung der Inspektion elektrischer Anlagen und Betriebsmitteln und somit auch die Prüfung der Einhaltung entsprechender Vorschriften (BGV A3) zu erleichtern, wurden entsprechende mobile Anwendungen entwickelt. Die Gesellschaft zur Anwendungsberatung () hebt nun die Vorteile der mobilen RFID-Technologie für Außendienstmitarbeiter hervor. Demnach könnten die Arbeiter mittels der mobilen Endgeräte, die Prüfergebnisse direkt vor Ort an den elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln erfassen. Entscheidend hierbei ist, dass der Ort der Prüfung durch ein Autoidentifikationsmittel beschrieben wird RFID.
Durch das Auslesen der RFID-Tags mit Hilfe eines, in das mobile Endgerät eingebauten RFID-Lesegerätes könne das elektrische Bauteil eindeutig identifiziert werden und die entsprechende Prüfanweisung zugeordnet werden. Durch die Eingabe eines Prüfergebnisses direkt am mobilen Eingabegerät, das aus verschiedenen standardisierten Prüfcodes bestehen kann, wird der Prüfvorgang abgeschlossen und systemisch erfasst. Das übergeordnete IPS-System ist dann in der Lage, automatisch ein angepasstes Prüfprotokoll zu erstellen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Prüfergebnis direkt vor Ort auf den RFID-Tag zu schreiben und somit eine zusätzliche Dokumentationsmöglichkeit zu schaffen, die, insbesondere bei einer Prüfung vor Ort, eine schnelle Informationsbeschaffung sichert.
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