23.01.2008 – Ein übergreifendes Kommunikationsnetz hat die Einzelhandelskette Lidl bei laufendem Betrieb implementiert. Prozesseoptimierung und Kundenzufriedenheit sollen für den Erfolg des Projekts sprechen.
Ein übergreifendes Kommunikationsnetz hat die Einzelhandelskette Lidl bei laufendem Betrieb implementiert. Prozesseoptimierung und Kundenzufriedenheit sollen für den Erfolg des Projekts sprechen.
Die Tochter der Deutschen Telekom hat in rund neun Monaten deutschlandweit 2.700 Discount-Märkte und 32 Warenlager der Supermarktkette Lidl an ein unternehmensübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis, so genannte Wide-Area-Networks, angeschlossen. Gleichzeitig erhielt jede Filiale ein neues lokales Netzwerk, ein so genanntes Local-Area-Network, über das nun sämtliche Daten und Prozesse online gesteuert werden. Das Roll-Out-Projekt wurde bei laufendem Betrieb durchgeführt, was eine besondere Herausforderung darstellte. Weitere zu überwindende Hürden waren der logistische Ablauf und ein enges Zeitfenster.
Die Lidl-Filialen verfügen nun über eine permanente IP-Datenverbindung, die in allen Filialen einen schnellen Datenfluss sicherstellt. So sei nun die Rücknahme und anschließende Abwicklung aller Einweggebinde optimiert worden. Zudem habe die Zahl der Kunden deutlich zugenommen, die ihren Einkauf per EC-Karte bezahlen wollen. Auch dieser Vorgang wurde mit der neuen Technik schneller und sicherer gemacht. Im Laufe des Gesamtprojekts hat die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom dafür rund 1.200 Kilometer Kabel verlegt.
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