23.01.2009 – Auf dem Konsolen-Software-Markt sind bisher keine Anzeichen einer Krise ersichtlich. Im Gegenteil, im vergangenen Jahr wurde sogar ein neues Umsatzhoch erreicht.
Auf dem Konsolen-Software-Markt sind bisher keine Anzeichen einer Krise ersichtlich. Im Gegenteil, im vergangenen Jahr wurde sogar ein neues Umsatzhoch erreicht.
Wie das zuständige Marktforschungsunternehmen bekannt gab, haben die Umsätze mit Videospielen in Deutschland im vergangenen Jahr trotz Finanz- und Realwirtschaftskrise ein neues Allzeithoch erreicht. Insgesamt 695 Millionen Euro investierten die Verbraucher in Konsolen-Software ein Plus von mehr als 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diesen deutlichen Aufschwung verdanke die Branche innovativen Spielkonzepten und der erfolgreichen Erschließung neuer Zielgruppen, urteilt Geschäftsführerin Ulrike Altig.
Besonders die gute Performance der Next-Generation-Konsolen wirkte sich positiv auf das Marktergebnis aus. So konnten sowohl die Nintendo Wii als auch Sonys PlayStation 3 ihre Anteile an der Gesamtverkaufsmenge aller Spiele ausbauen und belegen nun Platz drei und vier im Verkaufs-Ranking. Die Nummer eins ist weiterhin unangefochten der Nintendo DS mit 6,6 Millionen verkauften Spielen und 35 Prozent Marktanteil. Dahinter folgt noch immer die PlayStation 2, die allerdings bei Fortsetzung des aktuellen Trends schon bald von ihrem Nachfolgemodell sowie Nintendos Wii überholt werden dürfte.
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