Sicherheitsstandard für elektronische Zahlungssysteme

24.01.2002 – Durch das BMWi-Projekt FairPay sollen neue Methoden, Verfahren und Modelle im Softwarebereich, die das Sicherheitsniveau elektronischer Zahlungssysteme erhöhen, geprüft werden.

Durch das BMWi-Projekt FairPay sollen neue Methoden, Verfahren und Modelle im Softwarebereich, die das Sicherheitsniveau elektronischer Zahlungssysteme erhöhen, geprüft werden.

Die vielen – oft erst im akademischen Bereich – vorliegenden Erkenntnisse für die Entwicklung sicherer IT-Systeme sollen mit gebündelt und für die Praxis nutzbar gemacht werden. Ziel ist dabei, die Systematik von FairPay in einem Vorgehensmodell festzulegen, das so routinemäßig und effizient bei der Entwicklung sicherheitsempfindlicher IT-Anwendungen eingesetzt werden kann. Die FairPay-Methodik ist nach eigenen Angaben universell und kann auch auf andere Bereiche übertragen werden.

Laut Margareta Wolf, parlamentarische Staatssekretärin, ist die weitere erfolgreiche Erschließung des eBusiness-Marktpotenzials nur dann möglich, wenn das Vertrauen bei Anbietern und Nutzern in die neuen Technologien weiter gestärkt wird. Vor allem die Sicherheit und Verlässlichkeit elektronischer Zahlungssysteme spielt eine bedeutende Rolle.

Das Verbundvorhaben FairPay wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Dem interdisziplinären Konsortium gehören u.a. die Deutsche Bank AG und die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, vier auf Internet- und Sicherheitstechnologie spezialisierte Softwarehäuser (GFT Financial Solution GmbH, Secude GmbH, T-Systems ISS GmbH, Eurosec GmbH) sowie vier Hochschulinstitute an. Konsortialführer ist das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

 


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