Hose und Handy aus einem Stoff

24.01.2008 – Immer mehr Einzelhändler entdecken den Mobilfunk als Geschäftsmodell. Wie ein solches Projekt zeitnah realisiert werden kann, zeigt eine Zusammenarbeit zwischen einer Kleidermarke und einem virtuellen Mobilfunkanbieter.

Immer mehr Einzelhändler entdecken den Mobilfunk als Geschäftsmodell. Wie ein solches Projekt zeitnah realisiert werden kann, zeigt eine Zusammenarbeit zwischen einer Kleidermarke und einem virtuellen Mobilfunkanbieter.

Für verschiedene Marken kann die Einführung eines eigenen Mobilfunktarifs ein neuer Weg zur Erhöhung der Kundenbindung bedeuten. Um ein solches Projekt zu stemmen, arbeiten in einem aktuellen Fall Mobilfunkanbieter, Zahlungsdienstleister und ein Modelabel zusammen. brand mobile realisiert im Verbund mit dem Dienstleister das Mobilfunkangebot für die Modekette New Yorker, das ab Mitte Januar im Markt platziert werden soll. So sollen die Kunden der Bekleidungsfirma zukünftig auch über eigens gebrandete Telefontarife mit der Marke buchstäblich „verbunden“ sein.

Die E-Plus-Tochter brand mobile fungiert dabei als virtueller Mobilfunkanbieter (MVNO), und übernimmt die kompletten Leistungen für das Mobilfunkangebot: Tarifierung, Einkauf der Netzkapazitäten, Abrechnungsdienstleistungen und letztendlich die gesamte Abwicklung der Logistik für die Zulieferung der SIM-Karten. Als Markenpartner und Anbieter gegenüber den Endkunden tritt in diesem Fall jedoch New Yorker auf. Die Rechnungstellung wird über den Zahlungsdienstleister „im Hintergrund“ als sogenannte White Label-Lösung abgewickelt.

 


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