Internet(t) ist Trumpf

26.01.2009 – Freundliches Verhalten unter Usern sollte selbstverständlich sein. Ein amerikanisches Social Network weitet das noch etwas aus.

Freundliches Verhalten unter Usern sollte selbstverständlich sein. Ein amerikanisches Social Network weitet das noch etwas aus.

Eine neue Plattform, genannt , will Nutzer zusammenbringen, die entweder einen Gefallen brauchen oder ihn anbieten. Dabei ist es egal, ob es sich dabei um die Suche nach einem Babysitter, ein geliehenes Fahrrad oder ein Jobangebot handelt. Das Prinzip wurde so einfach wie möglich gestaltet: Wer einen Gefallen braucht, schreibt seine Anfrage in ein vorgefertigtes Tab. FriendlyFavor vermittelt dieses per eMail dann direkt an die Kontakte des Bittstellers, die so genannten Peeps. Diese werden dann per Link zur FriendlyFavor Seite und der Anfrage des Bittstellers geführt.

Mithilfe dieser Methode sollen Nutzer die Möglichkeit haben, möglichst viele Leute mit ihrer Anfrage zu erreichen ohne dass diese gleich Teil eines Social Networks werden müssen. Die Peeps setzten sich nicht, wie bei anderen Plattformen, aus Kontakten zusammen, die man innerhalb der Community geschlossen hat. Als Peep werden die privaten Kontakte des Nutzers eingetragen – ohne dass diese bei FriendlyFavor registriert sein müssen. Nötig ist dazu nur ein normaler eMail-Account.

 


22.01.2009 – IBM kündigt integrierte Cloud Services an

16.01.2009 – Virtuelle Veranstaltungen gewinnen an Bedeutung

05.12.2008 – Soziale Netzwerke komplett integriert

14.11.2008 – Werbung 2.0 via Facebook

06.11.2008 – Web 2.0 ist Meinungsbilder


Mehr Infos zum Thema ‚Web 2.0‘


Dieser Artikel erschien am und wurde am aktualisiert.
Nach oben scrollen