Rechtlich korrektes eMail-Marketing

26.01.2009 – In jedem Jahr ändern sich einige rechtliche Rahmenbedingungen im Online-Marketing. In der neuesten Auflage der „Richtlinie für zulässiges Online-Marketing“ werden die wichtigsten Entwicklungen erläutert.

In jedem Jahr ändern sich einige rechtliche Rahmenbedingungen im Online-Marketing. In der neuesten Auflage der „Richtlinie für zulässiges Online-Marketing“ werden die wichtigsten Entwicklungen erläutert.

Immer mehr Unternehmen setzen eMail-Marketing ein und bewegen sich damit auf rechtlich sensiblem Gebiet. Was genau erlaubt ist und was nicht, soll die nun in dritter Auflage seit 2001 erschienene des eco klären. Die Antworten auf die gängigsten werberechtlichen Fragen von Unternehmen sind dabei dreifach gegliedert: Zunächst wird der zugrundeliegende Gesetzestext betrachtet, dann die Fragestellung erläutert und anschließend die Antwort anhand von Praxisbeispielen verdeutlicht.

Die derzeit aktuellsten Fragen drehen sich um die Opt-in/Opt-out-Problematik: Newsletter- und Werbe-eMail-Empfänger müssen jederzeit ihren Newsletter abbestellen können und dürfen keine unverlangte Werbung zugesandt bekommen. Wie man einen Newsletter rechtlich korrekt gestaltet und gegebenenfalls eine Einwilligung eines Empfängers in Werbemaßnahmen nachweisen kann, erläutert der Leitfaden an Praxisbeispielen. Problematisch sind dabei auch irreführende Betreffzeilen, unklare Absender und unvollständige Angaben im Impressum des Newsletters. Besonders wird im Leitfaden auf die genaue Einhaltung von Datenschutzrichtlinien hingewiesen: eMail-Marketing basiere auf Vertrauen, so die Autoren.

 


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