27.01.2003 – Sinkende Umsätze durch CD-Brenner, Musiktauschbörsen und Discountanbieter wollen sechs US-Handelsketten nicht mehr kampflos hinnehmen.
Sinkende Umsätze durch CD-Brenner, Musiktauschbörsen und Discountanbieter wollen sechs US-Handelsketten nicht mehr kampflos hinnehmen.
Ein Joint Venture namens soll zukünftig die nötige Technologie bereitstellen, um im Ladengeschäft und im eShop den digitalen Download einzelner Tracks auf mobile Endgeräte und PCs anbieten zu können. Beteiligt am Echo Konsortium sind Best Buy, Tower Records, Virgin Entertainment, Wherehouse Music, Hastings Entertainment und Trans World Entertainment.
Der jeweilige Händler werde in eigener Regie entscheiden können, wie er die Technologie und die Musik von Echo in sein Gesamtprogramm einbindet, so Dan Hart, verantwortlich für Echo. Gedacht sei dabei zum Beispiel an CDs, die einen Mix aus kostenlosen und kostenpflichtigen Angeboten enthalten oder portable Player, die bereits mit einem gegen Gebühr zugänglichen Musikprogramm bestückt seien. Echo arbeitet nach eigenen Angaben mit Microsoft und Real Networks daran, eine Digital Rights Management Software zu ergänzen, die das Kopieren und Versenden der Musikstücke verhindert.
Bislang sind allerdings noch keine Kooperationsvereinbarungen mit Plattenfirmen abgeschlossen worden. Experten gehen davon aus, dass diese Hürde für die weitere Entwicklung von Echo entscheidend sein wird.
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