30.01.2002 – Kunden, die sich mit Produktinformationen sowohl via Internet als auch im stationären Handel bzw. per Versandkatalog versorgen, sind nicht nur besser informiert, sondern auch wesentlich kauffreudiger.
Kunden, die sich mit Produktinformationen sowohl via Internet als auch im stationären Handel bzw. per Versandkatalog versorgen, sind nicht nur besser informiert, sondern auch wesentlich kauffreudiger.
Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine aktuelle Untersuchung, die von den Marktforschern von in den USA durchgeführt wurde. Demnach gaben Kunden, die alle drei Verkaufskanäle nutzen, im vergangenen Weihnachtsgeschäft durchschnittlich 995 US$ aus. Wurden nur zwei Einkaufwege genutzt, betrug diese Summe 894 US$. Beschränkte man sich auf einen Verkaufskanal, lagen die Durchschnittsausgaben gerade einmal bei 591 US$.
Dabei scheint das so genannte Channel-Hopping immer beliebter zu werden. 66 Prozent der Multichannel-Shopper (in der Mehrheit Frauen) gaben an, dass sie ihren Informationskanal nicht auch gleichzeitig zum Einkaufen nutzen. Und immerhin die Hälfte der befragten Personen nutzt Versandkataloge, um dann nachher im Internet die gewünschten Produkte zu bestellen.
Von einer Gleichverteilung der Ausgaben kann indes noch keine Rede sein: Multichannel-Shopper tätigen im Durchschnitt 64 Prozent ihrer Gesamtausgaben im stationären Handel, 26 Prozent im Internet sowie 10 Prozent im klassischen Versandhandel.
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