30.01.2008 – Verhalten optimistisch zeigt sich die Prognose für den TK-Markt 2008. Altlasten der Regulierung, die in 2007 noch spürbar waren, hemmen den Markt.
Verhalten optimistisch zeigt sich die Prognose für den TK-Markt 2008. Altlasten der Regulierung, die in 2007 noch spürbar waren, hemmen den Markt.
Mit dem in dieser Woche in Berlin vorgestellten Jahrbuch Telekommunikation und Mehrwertdienste in Deutschland 2007/2008 legt der Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) zum siebten Mal seine Bilanz über die wirtschaftlichen, technologischen und politisch-regulatorischen Geschehnisse auf den deutschen TK-Märkten vor. Das beinhaltet neben einem Jahresrückblick auf den Gesamtmarkt auch vertiefende Darstellungen der Entwicklungen in den einzelnen Marktsegmenten sowie einen Ausblick auf die Trends des Jahres 2008.
Neben einer umfassenden Kritik der Telekom in Bezug auf die Wechselwünsche der Kunden zu alternativen Anbietern beim Telefonieren liefert das Kompendium auch eine Prognose für den zukünftigen Breitband-Markt. In anderen europäischen Ländern habe man längst entschieden, dass dort die Kunden aller Anbieter von Netzumbau und schnellem Internet profitieren sollen, so die Kritik von Gerd Eickers, Präsident des VATM. Auch hier schiesst der Verband gegen den Riesen aus Bonn. Insgesamt habe der Verbraucher 2007 vom Marktmodell Wettbewerb profitiert: Bei der Internetnutzung seien die Preise abermals um rund sechs Prozent gesunken, gleichzeitig stand den meisten Verbrauchern eine höhere Bandbreite zur Verfügung. Auch im Mobilfunk lag der Preisindex 2007 um gut zweieinhalb Prozent niedriger als im Vorjahr.
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