31.01.2002 – Bitte töten Sie den Überbringer der Nachricht nicht – auch wenn SMS bei manchen Nutzern schon als unliebsame Werbeträger verrufen sind, zeigen sich die meisten Mobiltelefonierer noch aufgeschlossen.
Bitte töten Sie den Überbringer der Nachricht nicht – auch wenn SMS bei manchen Nutzern schon als unliebsame Werbeträger verrufen sind, zeigen sich die meisten Mobiltelefonierer noch aufgeschlossen.
Eine aktuelle Studie, die HPI Research im Auftrag von durchführte, belegt das Potential für mobiles Marketing per Handy. Dabei kommt es den Nutzern in erster Linie darauf an, neben der reinen Werbung einen Nutzwert aus der Nachricht ziehen zu können. Wird z.B. ein elektronischer Gutschein versendet, dann sind immerhin 88 Prozent der über 3.300 Befragten gegenüber dieser Form der Werbung nicht abgeneigt und nahezu ein Drittel würde solche Marketingmaßnahmen sogar begrüßen. Und wenn über ‚etwas‘ Werbung die Kosten für die Mobiltelefonservices gesenkt werden könnten, sind neun von zehn Befragten damit einverstanden.
Die Studie identifiziert vier Faktoren, die für die Akzeptanz von mMarketing ausschlaggebend sind. Dazu gehören als Basics die generelle Wahl- und Kontrollmöglichkeit: Nutzer müssen sich frei dazu entscheiden können, ob sie überhaupt Werbebotschaften erhalten möchten und sie gegebenenfalls einfach löschen können. Darüber hinaus sollte eine Auswahl der Art der Werbenachrichten entsprechend der persönlichen Interessen möglich sein. Und schließlich geht es auch beim mMarketing um den Mehrwert. ‚Give something back in return‘ lässt sich dieses Erfolgrezept in der englischen Sprache kurz und knapp auf den Punkt bringen.
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