01.02.2010 – Klassische Medieninhalte im Netz sind beliebt aber noch nicht beliebt genug. Zwischen erfahrenen Nutzern und Anfängern klafft noch ein großer Unterschied bei der Online-Mediennutzung.
Klassische Medieninhalte im Netz sind beliebt aber noch nicht beliebt genug. Zwischen erfahrenen Nutzern und Anfängern klafft noch ein großer Unterschied bei der Online-Mediennutzung.
Der Fortschritt ist auch bei Online-Videoinhalten eine Schnecke: Etablierte Verhaltensmuster des Medienkonsums ändern sich nur langsam, wie das des Marktforschungsunternehmens tns-emnid zeigt. Besonders bei längeren Video-Inhalten ist das TV-Gerät nach wie vor erste Wahl; Unterhaltung, Familienerlebnis und Zeitvertreib sind nach wie vor die stärksten Beweggründe, klassisch fernzusehen. Am Computerbildschirm können diese Bedürfnisse offenbar nicht voll befriedigt werden – noch nicht.
Denn die Zahl der Online-Zuschauer von klassischen Medieninhalten steigt, wenn auch langsam: Neun Prozent schauen sich bereits mehrmals pro Woche TV-Inhalte auf dem Rechner an, weitere neun Prozent tun dies mindestens einmal pro Woche. Dennoch: 73 Prozent der Befragten nutzen das Netz-TV überhaupt nicht. Für die Experten liegt dies vor allem an mangelnder Information über entsprechende Angebote: 38 Prozent der Befragten wissen zumindest, dass es klassische Medieninhalte im Netz gibt; 34 Prozent gaben an, über dieses Thema nur wenig zu wissen und 14 Prozent waren TV-Inhalte im Netz völlig unbekannt.
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