08.02.2010 – eMail-Zustellbarkeitsprobleme plagen Marketer auf der ganzen Welt. Europäer dürfen dabei noch etwas hoffnungsvoller in die Zukunft blicken als ihre US-Kollegen.
eMail-Zustellbarkeitsprobleme plagen Marketer auf der ganzen Welt. Europäer dürfen dabei noch etwas hoffnungsvoller in die Zukunft blicken als ihre US-Kollegen.
Dies ist das Ergebnis des "Deliverability Benchmark report von . Demnach liegen deutsche Marketer mit ihrer Inbox-Rate von 85 Prozent genau im europäischen Durchschnitt. Die Inbox-Rate bezeichnet dabei die Rate der Nachrichten, die tatsächlich in die elektronischen Briefkästen von Abonnenten gelangen. Führend in Europa sind die Briten mit 89 Prozent und die Franzosen mit 88 Prozent Zustellrate. US-amerikanische eMail-Marketing-Nachrichten schaffen es hingegen nur in 80 Prozent der Fälle in die Posteingänge ihrer Adressaten.
Weiterhin wurde untersucht, was mit den Marketing-MItteilungen passierte nachdem sie zugestellt wurden. Das Ergebnis sollte die deutsche Marketer schockieren, so landen immerhin elf Prozent der Nachrichten im Spam-Ordner, in Großbritannien waren es gerade einmal drei. Frankreich bewegte sich mit fünf Prozent in der Mitte. Viele Nachrichten werden aber auch nicht vom Kunden, sondern direkt vom Provider in den Spam-Ordner verwiesen. Die am schwierigsten zu überwindenden Provider Deutschlands sind der Studie nach zu Web.de, AOL, Freenet, Yahoo! und GMX. Eine große Anzahl von eMails wurde außerdem als vermisst oder nicht zugestellt kategorisiert, wobei dies in Deutschland nur drei Prozent der Nachrichten betraf, in Frankreich und Großbritannien waren es je sieben Prozent.
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