09.02.2010 – Krisengeschüttelt, aber noch stabil: Die westeuropäischen Regierungen investieren nach wie vor in IT. Deutschland liegt hinter Großbritannien auf dem zweiten Platz.
Krisengeschüttelt, aber noch stabil: Die westeuropäischen Regierungen investieren nach wie vor in IT. Deutschland liegt hinter Großbritannien auf dem zweiten Platz.
Nicht umwerfend, aber solide: Die Regierungsbudgets für Hardware, Software und IT-Dienste der westeuropäischen Staaten werden einer zufolge bis 2013 voraussichtlich von 56,6 Milliarden US-Dollar auf 68,5 Milliarden US-Dollar in 2013 wachsen; dies entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 3,9 Prozent. Dieses Wachstum wird allerdings hauptsächlich durch die IT-Dienste generiert; bei den Hardware-Ausgaben wird in 2010 zunächst ein leichter Rückgang mit anschließender Erholung erwartet, ähnlich verhält es sich bei der Software.
Im Vergleich der fünf größten westeuropäischen Wirtschaftsmächte landet Deutschland mit seinen IT-Ausgaben hinter Großbritannien auf Platz zwei; hinter der Bundesrepublik folgen Frankreich, Italien und Spanien. Die trotz hoher Staatsdefizite infolge der Finanzkrise konstant gebliebene IT-Investionsbereitschaft erklären die IDC-Experten mit der Notwendigkeit zur Kostenreduzierung: eGovernment-Anwendungen sollen im personalintensiven Behördenbereich Budgeterleichterungen schaffen und Prozesse beschleunigen. Jan A. Duffy von IDC unterstreicht allerdings die Notwendigkeit zur Entwicklung angepasster Systeme: Diese müssten zu einer modernen Infrastruktur passen, sollten sich stromlinienförmig in bestehende Strukturen eingliedern und vor allem nachvollziehbar die staatlichen Ausgaben reduzieren können.
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