11.02.2010 – Das Salz in der Suppe: Verlässliche Daten aus Kampagnen braucht jeder Marketing-Verantwortliche für sein tägliches Geschäft doch wer garantiert die Echtheit dieser Daten?
Das Salz in der Suppe: Verlässliche Daten aus Kampagnen braucht jeder Marketing-Verantwortliche für sein tägliches Geschäft doch wer garantiert die Echtheit dieser Daten?
Personalisierung, Segmentierung und natürlich Kostenreduzierung – Marketer haben es derzeit nicht leicht. Die Suche nach dem eierlegenden Wollmilchsau-System für die Kampagnenplanung und Bewertung wird durch viele neue Werbe- und Marketingmöglichkeiten immer facettenreicher, so die Experten von . Grundsätzlich gilt: Nur ein Bündel aus verschiedenen Programmen, Messmethoden und Maßnahmen führt letztlich zum Online-Marketing-Erfolg – und zum gesunden Menschenverstand. 77 Prozent der Marketer nutzen bereits Tools zur Bestimmung der individuellen Kampagnen-Performance, 76 Prozent analysieren das Nutzerverhalten pro Besuch ihrer Angebote und 69 Prozent messen die Zustellungsraten ihrer Display-Anzeigen.
Drei Viertel der befragten Marketer haben die Personalisierung ihrer Kampagnen als erste Priorität erkannt und ihre Instrumente entsprechend ausgewählt; von diesen wollen 81 Prozent Besucher durch speziell zugeschnittene Angebote ansprechen. Interessanterweise verwendet aber nur die Hälfte der Befragten spezielle Personalisierungs-Tools um solche Angebote zu realisieren Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier ein wenig auseinander. Hierzu passt, dass die Mehrheit der befragten Marketer ihre schwierigste Aufgabe darin sieht, genaue Einsichten in die Vorlieben ihrer Nutzer an den verschiedenen Marketing-Kontaktpunkten im Netz zu bekommen neue, differenziertere Meßmethoden könnten hier vielleicht ein wenig Licht ins Dunkel bringen.
Die Stimmungslage auf dem Online-Marketing-Markt sieht aber trotz allem für 2010 gut aus: 69 Prozent der befragten Unternehmen wollen ihre Online-Marketing-Aktivitäten generell verstärken, 56 Prozent wollen mehr eBusiness betreiben, 55 Prozent möchten ihre Web 2.0-Aktivitäten forcieren. Beliebteste Methoden sind nach wie vor eMail-Marketing mit 87 Prozent, Display-Werbung mit 86 Prozent und Suchmaschinenwerbung mit 69 Prozent.
08.02.2010 – Wenn Marketing nicht ankommt
02.02.2010 – Podcasts erreichen die Unerreichbaren
02.02.2010 – Gedächtnisstütze: Firmen erinnern Kunden ans Kaufen
26.01.2010 – Blind im mobilen Sektor
22.01.2010 – Kaufanreize schaffen durch Web 2.0
Mehr Infos zum Thema ‚Marketing‘



