17.02.2010 – Die Dominanz der Männer im europäischen eCommerce steht auf wackligen Beinen, wenn auch zunächst nur im Online-Warenhandel.
Die Dominanz der Männer im europäischen eCommerce steht auf wackligen Beinen, wenn auch zunächst nur im Online-Warenhandel.
Wie der eRetail-Report 2009 der zeigte, stammen 61,2 Prozent aller Transaktionen in europäischen Online-Warenshops von Frauen. Dies ist überraschend, so waren es im Jahr 2007 gerade einmal 44 Prozent für die Frauen und 56 Prozent für die Männer. Dieser Wechsel sei zudem auch deshalb überraschend, weil gesamt gesehen im eCommerce die Rolle der Männer noch immer deutlich stärker sei, so Detlef Henkel, Deutsche Card Services. Es ließe sich feststellen, dass Frauen zwar beim Einkauf von Dienstleistungen oder Reisen im Internet zurückhaltender seien, dafür aber bei der Bestellung von Waren keine Scheu zeigten.
Ein weiteres Ergebnis des Reportes, bei dem keine Umfragen, sondern rund acht Millionen reale Kaufvorgänge analysiert wurden, war, dass die aktivsten Nutzer nicht in den großen Metropolen beheimatet seien, sondern vor allem außerhalb der großen Ballungsräume zu finden sind. Außerdem zeigte sich deutlich, dass der Online-Warenhandel mittlerweile nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel bildet und zum Alltag gehört. Wer als Händler davon profitieren wolle, so Henkel, müsse kein unbeherrschbares Risiko eingehen. Man solle beispielsweise versuchen, auf die Expertise, Beratung und technischen Möglichkeiten eines erfahrenen Partners zurückzugreifen.
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