Konstruktive eCommerce-Kritik

17.02.2010 – Auch wenn nur 16 Portale untersucht wurden: Im deutschen eCommerce herrscht Optimierungsbedarf – Tipps zur Verbesserung werden mitgeliefert.

Auch wenn nur 16 Portale untersucht wurden: Im deutschen eCommerce herrscht Optimierungsbedarf – Tipps zur Verbesserung werden mitgeliefert.

Hybrid ist das Gebot der Stunde: In einem von der Unternehmensberatung Namics publizierten vereinen sich Elemente von Analyse und Whitepaper. Untersucht wurde die eher geringe Anzahl von 16 deutschen eCommerce-Websites hinsichtlich Kundengewinnungspotenzial, Nutzbarkeit, tatsächlicher Abschlüsse und Kundenbindung. Dabei werden fortlaufend Tipps gegeben, wie man es besser machen könnte – ein bisschen was von allem.

Detailliert untersucht wurden jeweils vier namhafte Online-Auftritte aus den Bereichen Mobilfunk, Unterhaltungselektronik, Drogerien und Discounter. Eine sehr gute Bewertung erzielte keine einzige Website; die besten Werte wurden im Bereich Unterhaltungselektronik erzielt, dort gab es auch die meisten Kaufabschlüsse. Die größte Überzeugungskraft auf ihre Kunden übten interessanterweise die Mobilfunkanbieter aus; in allen anderen Branchen besteht hier noch Ausbaubedarf. Unübersichtlichkeit und Verwirrungspotenzial wurde überall kritisiert. Fazit der Experten: Wer die Dinge aus der Sicht des Nutzers sieht, hat den ersten Schritt zur Besserung schon getan.

 


17.02.2010 – Frauen bestimmen den Markt

16.02.2010 – Digitales Fazit

09.02.2010 – KMU leben gefährlich

08.02.2010 –  Produktempfehlungen häufig nutzlos

05.02.2010 – Trends und Treiber bis 2012


Mehr Infos zum Thema ‚eCommerce‘


Dieser Artikel erschien am .
Nach oben scrollen