Onlinemarketing-Trends 2009

03.02.2009 – Welche Methoden sind im Onlinemarketing krisenfest, welche nicht? Über Pflicht- und Kürdisziplinen informiert ein Ausblick für 2009.

Welche Methoden sind im Onlinemarketing krisenfest, welche nicht? Über Pflicht- und Kürdisziplinen informiert ein Ausblick für 2009.

Das auf Online-Marketing spezialisierte Unternehmen wagt eine Prognose für die Marketing-Entwickung im Internet im unsicheren Jahr 2009. So zwinge die Finanzkrise die Unternehmen, Ihre Werbung zu überdenken. Textanzeigen in Suchmaschinen profitieren hiervon; neben Usability, eMail und Web-Controlling hat sich in diesem Jahr auch SEM als Pflichtprogramm des Online-Marketing etabliert.

Insgesamt verstärken 53 Prozent der Unternehmen ihr Online-Marketing, nur 7,7 Prozent reduzieren ihr Budget. Große Unternehmen verstärken ihre Online-Marketing-Aktivitäten in höherem Maß als kleine. Die Kür des erfolgreichen Online-Marketing stellt nach wie vor der Einsatz von Web 2.0-Technologien dar. Dazu gehören der Einsatz von nutzerfreundlichen Techniken wie Ajax ebenso wie das Zulassen von Nutzerkommentaren. Stark im Kommen sind auch soziale Netzwerke; elf Prozent mehr Unternehmen als in 2007 wollen verstärkt nach Möglichkeiten suchen, in Web 2.0-Communities Präsenz zu zeigen.

Das Thema Blog wurde laut Ansicht der Experten in der Vergangenheit überbewertet. 2007 wollten noch knapp sechzig Prozent der Unternehmen verstärkt bloggen; 2009 sind es nur noch 48 Prozent. Corporate Weblogs seien ein Flop“, so Torsten Schwarz von Absolit. Nur einigen wenigen Firmen sei es gelungen, wirklich interessante Blogs zu betreiben. Als positive Beispiele nennt Schwarz Frosta, Walther und den Shopblogger.

 


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