06.02.2003 – Die Bereitschaft, für Internetinhalte zu bezahlen, wächst beständig. Bereits 66 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer können sich vorstellen, für bestimmte Online-Inhalte Geld zu bezahlen.
Die Bereitschaft, für Internetinhalte zu bezahlen, wächst beständig. Bereits 66 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer können sich vorstellen, für bestimmte Online-Inhalte Geld zu bezahlen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Marktforschungsinstituts . Demnach ist die Zahlungsbereitschaft bei Online-Spielen bzw. Spieleplattformen (37%) am höchsten, gefolgt von Musik- (35%), Video- (32%) und Informationsdiensten (31%). Die Umfrage zeigt, dass auch Nutzer, die das Internet als Medium mit kostenlosen Inhalten kennen gelernt haben, unter bestimmten Voraussetzungen kostenpflichtige Dienste akzeptieren und nutzen würden, fasst Sascha Theismann, Geschäftsführer der Smart-Research GmbH, die Ergebnisse der Befragung zusammen.
Der optimale Preis für einen Musiktitel liegt nach Ansicht der relevanten Zielgruppe bei 70 Cent, wobei die Unter- und Obergrenze des akzeptierten Preisbereiches bei 25 Cent bzw. einem Euro liegen. Für Kino- und Videofilme ermittelte Smart Research einen Optimalpreis von 3 €. Nachrichten ließen sich am besten zwischen 50 und 70 Cent vermarkten, während für Online-Spiele monatliche Abo-Gebühren von 5 Euro das beste Ergebnis versprechen würden.
Für die Untersuchung wurden 1000 Personen befragt, die mindestens 1 Mal die Woche das Internet nutzen.
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