07.02.2001 – Der nach wie vor ungebrochen große Absatz von Handys in Deutschland und Europa läßt es bereits erahnen: Das Potential für mobile Services ist gewaltig und in den kommenden Jahren kann mit einer Vervielfachung der Umsätze in diesem Bereich gerechnet werden.
Der nach wie vor ungebrochen große Absatz von Handys in Deutschland und Europa läßt es bereits erahnen: Das Potential für mobile Services ist gewaltig und in den kommenden Jahren kann mit einer Vervielfachung der Umsätze in diesem Bereich gerechnet werden.
Neue Zahlen hierzu liefert der Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien, kurz : Demnach wird sich der Handel via Handy, Pager und Handheld bis zum Jahre 2003 beinahe verdreifachen. Bereits im vergangenen Jahr bilanzierte der Verband einen europaweiten Gesamtumsatz im mCommerce von 2,5 Milliarden D-Mark, von dem allein 483 Millionen D-Mark auf Deutschland entfielen. Damit stelle Deutschland gleichzeitig den größten Einzelmarkt.
Auf anwenderbezogene Leistungen und Services wie Mobile Banking oder beispielsweise Verkehrsinformationsdienste entfielen hierzulande dabei rund 274 Millionen D-Mark, während der B2B-Bereich mit etwa 209 Millioen D-Mark zu Buche schlug. Verbindungsentgelte sind in diesen Zahlen nicht inbegriffen.
Vor allem die "explosionsartige Verbreitung" von Handys auf dem alten Kontinent sowie die große Begeisterung für Features wie SMS, dem Verschicken von Kurznachrichten, seien laut BITKOM Indizien dafür, dass sich mCommerce nicht zuletzt mit der Etablierung von schnelleren Datendiensten wie GPRS und UMTS noch weitaus stärker entfalten wird. 2003 wird es in Deutschland voraussichtlich 102 Handys pro 100 Einwohner und damit erstmalig mehr als 1 Handy pro Kopf geben.
Gebremst werden könne diese positive Entwicklung nach Ansicht von Volker Jung, Präsident der BITKOM, nur durch die Einführung zusätzlicher Gebühren, wie etwa einer bereits einmal angedachten Urheberabgabe.
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