13.02.2001 – Die neuesten Ergebnisse von Jupiter MMXI zeigen die zehn B-to-B Online-Marktplätze mit den erfolgversprechendsten Positionierungen.
Die neuesten Ergebnisse von Jupiter MMXI zeigen die zehn B-to-B Online-Marktplätze mit den erfolgversprechendsten Positionierungen.
Bis heute werden mit einem Umsatz von 200 Millionen Euro lediglich 1,5 Prozent des gesamten europäischen Geschäfts über B-to-B Plattformen abgewickelt. Bis zum Jahr 2004 prognostiziert , Schweden, Mobile Kommunikation
Jupiter MMXI hat drei Schlüsselfaktoren für den Erfolg im B-to-B Business definiert:
Anzahl Transaktionen – Virtuelle Marktplätze mit einem geringen Transaktionsvolumen werden wahrscheinlich nicht überleben. Die Top Plattform Phonetrade, ein schwedischer Marktplatz für Handys und Zubehör, weist Transaktionen mit einem Volumen von über 30 Millionen Euro pro Woche auf. BuildOnline, eine britische Seite rund ums Bauen, wickelt Projekte mit einem Wert von insgesamt über 125 Millionen Euro online ab.
Rückhalt aus der Industrie – Virtuelle Marktplätze brauchen Rückhalt aus der führenden Industrie, die diesen Plattformen Vertrauenswürdigkeit, finanzielle Unterstützung und die Verpflichtung, Aufträge zu platzieren, garantiert. Am führenden deutschen Online-Marktplatz für Produkte und Dienstleitungen Mondus ist das italienische Media-Unternehmen SEAT Pagine Gialle beteiligt, und hinter der Nahrungsmittel-Plattform IngredientsNet.com stehen die Firmen Fyffes und Glanbia.
Integration von Online- und Offline-Services – Virtuelle Marktplätze müssen eine Multichannel-Strategie fahren. Sie müssen ihre Online-Angebote eng mit ihren Offline-Services, wie z. B. einem permanenten Telefonservice und einem lokalen Kundendienst, verknüpfen. Zu den Online-Märkten, die diesen Anforderungen am besten gerecht werden, zählen beispielsweise Acequote, der einen Rückruf-Service anbietet, und PEFA.com, der Online-Fischmarkt mit einem 24-Stunden-Kundenservice und Links zu realen Fischauktionen.
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