Globalisierung im eBusiness geht weiter

13.02.2001 – Auch im Jahr 2001 planen die meisten Unternehmen einen Ausbau ihrer eBusiness Präsenz zur Stärkung internationaler Aktivitäten.

Auch im Jahr 2001 planen die meisten Unternehmen einen Ausbau ihrer eBusiness Präsenz zur Stärkung internationaler Aktivitäten.

Immerhin 68 Prozent der Fortune 1000 Companies werden ihre globalen Websites stärken, wie eine aktuelle Umfrage der belegt. Nach Ansicht der Experten ist es dabei überraschend, dass lediglich bei 16 Prozent der Befragten die für Steuerangelegenheiten zuständigen Abteilungen in die Strategieentwicklung mit einbezogen werden. "Obwohl die meisten Unternehmen von der Bedeutung globaler eBusiness Strategien überzeugt sind, übersehen sie häufig die Vorteile, die durch strategische Steuerplanung realisiert werden können," kommentiert Jeff LeSage von KMPG.

Der Handel stellt nach Ansicht von 43 Prozent der Befragten den Bereich dar, in dem die Berücksichtigung steuerlicher Fragen bei Globalisierungsvorhaben besonders wichtig ist. Procurement folgt mit 17 Prozent, Logistik mit 11 Prozent und Marketing mit 10 Prozent.

Die Frage, ob die gegenwärtigen steuerlichen Rahmenbedingungen tatsächlich ein Hindernis für globale eBusiness Expansionspläne darstellen, scheint allerdings die Unternehmen in zwei Lager zu teilen: exakt die Hälfte sieht sich in der Strategieentwicklung nicht eingeschränkt, während für 47 Prozent insbesondere die geltenden Mehrwertsteuer-Regelungen große Hindernisse darstellen.

 


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