13.02.2009 – Nutzer von Freundes- und Karrierenetzwerken zeigen eine verhältnismäßig hohe Akzeptanz für Werbung. Dies erkennt zunehmend auch die Marketing-Branche.
Nutzer von Freundes- und Karrierenetzwerken zeigen eine verhältnismäßig hohe Akzeptanz für Werbung. Dies erkennt zunehmend auch die Marketing-Branche.
Das jedenfalls behauptet das Marktforschungsunternehmen , bezugnehmend auf eine eigene Studie. Dieser zufolge finden immerhin 23 Prozent der Nutzer von Myspace und Facebook die allseits bekannten, zufällig generierten Werbebanner akzeptabel. Und sogar 40 Prozent sprachen sich als offen für sog. Opt-In-Werbung aus. Unter Opt-In versteht man alle Werbeformen für die man sich freiwillig registrieren kann. Beispielsweise erhält man regelmäßige eMails oder SMS, durch Eintragen der eMail-Adresse und/oder Telefonnummer.
Noch etwas anders sieht das Bild bei Fans von CafeMom, Twitter oder Flickr aus. Hier empfinden sogar 43 Prozent die bunt flimmernden Werbebanner als nicht störend. Drew Lipner von Insight Express erläutert, dass Firmen immer mehr die Bedeutung sozialer Netzwerke erkennen und ihre Werbung in diese virtuellen Umgebungen einfließen lassen. Es mache zunehmend die Runde in der Wirtschaft, wie wichtig es sei, sich den schnell fluktuierenden Vorlieben der User anzupassen – und dass Communities hierfür bestens geeignet seien.
Die von InsightExpress befragten Internet-Nutzer gaben zu 43 Prozent an, in einem sozialen Netzwerk angemeldet zu sein, wovon sich wiederum 71 Prozent nicht nur auf ein einziges beschränken. Teilnehmer, die einem einzelnen der Netzwerke treu sind, waren zu 46 Prozent bei Myspace und zu 36 Prozent bei Facebook angemeldet. Diese beiden führen die Favoritenlisten klar an und gelten laut Marktforschern als Einstieg in die Welt dieser Plattformen. Erfahrenere User greifen später offenbar gern auf weniger verbreitete Konkurrenzangebote zurück.
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