14.02.2005 – Nicht erwünschte Werbung wird sich in den nächsten Jahren verstärkt auch in der mobilen Welt breitmachen. Betreiber von Mobilfunknetzen befinden sich aber erst in einer Testphase gegen die mobile Müllwelle.
Nicht erwünschte Werbung wird sich in den nächsten Jahren verstärkt auch in der mobilen Welt breitmachen. Betreiber von Mobilfunknetzen befinden sich aber erst in einer Testphase gegen die mobile Müllwelle.
Acht von zehn Mobil-Telefonierern haben schon einmal Spam auf ihrem Handy erhalten: Die Ergebnisse einer Studie der und der bmd wireless zeigen die Gefahren des mobilen Marketings aus. Die Auswirkungen von Spam auf den Markennamen eines Mobilfunkbetreiber sind demnach schlecht. 80 Prozent der Anwender und Kunden würden im Falle erhöhter Spambelastung lieber den Betreiber wechseln als ihre Rufnummer, fand die Studie heraus.
Die meisten Beschwerden über Mobile Spam wurden an die Betreiber gerichtet. Zusätzlich empfanden die Konsumenten aber auch Marketingnachrichten der Netzbetreiber als Spam. Alle Beteiligten erwarten, dass Spam in Zukunft problematischer wird. 83 Prozent der Befragten in der TK-Industrie halten Mobile Spam für ein kritisches Thema schon in den nächsten ein bis zwei Jahren. Die wichtigste Gegenmaßnahme wird in der Selbstregulierung der Betreiber gesehen. Konsumenten-basierte Maßnahmen halten beide Parteien für wenig effektiv. Die Streichung von Roaming-Agreements und die Bereithaltung von Beschwerdehotlines sind die häufigsten Maßnahmen der Betreiber gegen Mobile Spam. Die meisten Betreiber befinden sich aber, nach Aussagen der Studie, noch in einer Trial-and-Error Testphase zur Vermeidung von Mobile Spam.
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