Gegen alles geschützt?

18.02.2005 – Der Großteil der US-Unternehmen ist zufrieden mit dem Schutz gegen Viren und Würmer. Weniger gut fühlen sie sich gegen Spyware und Phishing geschützt.

Der Großteil der US-Unternehmen ist zufrieden mit dem Schutz gegen Viren und Würmer. Weniger gut fühlen sie sich gegen Spyware und Phishing geschützt.

Nach Angaben von haben US-Unternehmen mit jeweils 63 Prozent die meisten Netzwerk-Sicherheitsprobleme mit Angriffen durch traditionelle Viren oder Wurmattacken. Nur sieben Prozent glauben allerdings, dass ihr Unternehmen am wenigsten gegen Viren geschützt ist. Weitaus mehr denken das von Spyware (66 Prozent) und Phishing (27 Prozent). Auf Platz drei der Liste der Netzwerk-Sicherheitsprobleme stehen hinter den zwei oben genannten mit 58 Prozent Angriffe durch Trojaner, gefolgt von Attacken durch Backdoor-Viren (45 Prozent) und internen Viren- und Wurmangriffen (35 Prozent). Das größte Problem für Unternehmen, die von einem Angriff betroffen sind, ist mit 33 Prozent die Reinigung des infizierten Desktops oder Servers.

26,2 Prozent der Befragten hielten die Eingrenzung des Virus/Wurm-Ausbruchs für das größte Problem, gefolgt von den Beschwerden der User über zu langsamen Traffic (24,3 Prozent) und dem vorübergehenden Abbruch der Internetverbindung (14,6 Prozent). 30 Prozent der Befragten sagten, dass sie zwischen einem und drei Virus/Wurm-Ausbrüche in 2004 hatten, 27 Prozent sahen sich vier bis sechs Ausbrüchen gegenüber, 14 Prozent hatten sogar mehr als zehn. Weniger als 17 Prozent sind, nach Angaben von eMarketer, wenig bis sehr unzufrieden mit ihren Anti-Virus-Tools; über 64 Prozent der Befragten sind wenig bis sehr zufrieden damit.

 


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