21.02.2003 – Der eMaildienst der Deutschen Post modifiziert seine Leistungen. Will der Nutzer den Service im vollen Umfang weiternutzen, werden entweder Gebühren fällig oder er muss der Weitergabe seiner persönlichen Daten zustimmen.
Der eMaildienst der Deutschen Post modifiziert seine Leistungen. Will der Nutzer den Service im vollen Umfang weiternutzen, werden entweder Gebühren fällig oder er muss der Weitergabe seiner persönlichen Daten zustimmen.
So funktioniert der Abruf von Mails mittels POP3 bzw. SMTP via Mailsoftware zukünftig in der kostenlosen Basic-Version nicht mehr und Mails die älter als 30 Tage sind, werden automatisch gelöscht. Als Alternative kann der Kunde zum Premium-Zugang upgraden. Hier erhält er dann für 2,95 Euro pro Monat erweiterte Mailfunktionen wie Spam-Filter, IMAP-Unterstützung oder auch den Gratis-Versand von 20 SMS.
Wer die Kosten scheut und gleichzeitig jedoch nicht POP3, Spam-Filter und unbegrenzte Speicherzeit verzichten will, der muss beim ePost Plus Paket der Weitergabe von eMail-Adresse, Postadresse und den persönlichen Angaben an Werbetreibenden zustimmen. Die Nutzer erhalten dann von Zeit zu Zeit auf ihre persönlichen Interessen abgestimmte Produkt- und Serviceinformationen per eMail oder per Post. Gleichzeitig verpflichten sich die Nutzer ihre persönlichen Angaben mindestens einmal im Quartal zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Bei falschen oder über einen Zeitraum von mehr als drei Monaten nicht überprüften Angaben behält sich das Recht der außerordentlichen Kündigung vor.
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