Cash ist out

28.02.2005 – Die Zahl der Transaktionen, bei denen nicht mit Bargeld bezahlt wird, nimmt kontinuierlich zu. Vielversprechende Möglichkeiten ergeben sich auch durch RIFD.

Die Zahl der Transaktionen, bei denen nicht mit Bargeld bezahlt wird, nimmt kontinuierlich zu. Vielversprechende Möglichkeiten ergeben sich auch durch RIFD.

"Contactless Payment" werde in Zukunft dem Münzgeld Konkurrenz machen, sind die Experten von überzeugt. Zum Bezahlen wird es ihrer Einschätzung nach schon in naher Zukunft ausreichen, mit einem entsprechend ausgestatteten Gegenstand in der näher eines lesefähigen Terminals zu winken. In Frage kommen dazu neben Kreditkarten auch Schlüsselringe, Handys oder ähnliches. Radio Frequency Identification (RFID) Technologien wickeln dann weitestgehend ohne Zutun die Zahlung ab.

Für das kommende Jahr sehen die Experten einen starken Aufschwung der kontaktlosen Zahlungen. Der Boden werde schon jetzt durch vielen kleineren Transaktionen bereitet, bei denen zunehmend anstelle von Bargeld mit einer Karte bezahlt wird. Erik Michielsen erwartet vor diesem Hintergrund ein gesteigertes Interesse der Kartenanbieter, denn ihnen gehe es darum die Loyalität der Kunden über den Ausbau ihres Services zu sichern. Insbesondere die Händler, die eine große Zahl von Transaktionen mit eher geringerem Wert abwickeln, könnten von der neuen Technologie profitieren. Als Beispiel nennt Michielsen McDonalds, wo in diesem Jahr in fast allen Nordamerikanischen Filialen das kontaktlose Mastercard PayPass System eingeführt werden soll. American Express soll zeitgleich einen Roll-out mit dem ExpressPay System in nahezu allen CVS Apotheken durchführen. Andere Schlüsselmärkte eröffnen sich in den Bereichen Verkehr und Transport, Parking, Tankstellen und Convenience Stores.

 


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