05.03.2003 – Das vergangene Weihnachtsgeschäft bestätigte eindrucksvoll den Trend: Das Internet spielt mittlerweile beim Einkauf eine Schlüsselrolle.
Das vergangene Weihnachtsgeschäft bestätigte eindrucksvoll den Trend: Das Internet spielt mittlerweile beim Einkauf eine Schlüsselrolle.
Mittlerweile liegt die Zahl derjenigen, die ihre Weihnachtseinkäufe ausschließlich in Online-Shops abwickeln, bei immerhin zehn Prozent. In der vorhergehenden Holiday Season waren es erst vier Prozent. Aber wirklich wertvoll für die Händler sind die Multichannel-Shopper, so die Ergebnisse der "Multichannel Holiday 2002 Shopping Study" von . Obwohl insgesamt das Quartalsergebnis eher mager ausfiel, griffen sie genauso tief in die Tasche wie in den Jahren davor. Und damit gaben die Multichannel-Einkäufer 39 Prozent mehr aus als diejenigen, die sich lediglich über einem Kanal bedienten.
Generell bleiben die traditionellen Ladengeschäfte die Spitzenreiter in der Gunst der Konsumenten. 87 Prozent der Befragten kaufen hier ein. Schon auf dem zweiten Platz in der Beliebtheitsskala folgt das Internet mit 64 Prozent. Der Katalog ist eine Einkaufsquelle für 25 Prozent. Insgesamt gaben 65 Prozent der Befragten an, über mehrere Kanäle einzukaufen. Für das Internet sprechen dabei laut Studie insbesondere die Faktoren "Preis" und "Bequemlichkeit" aber auch "Auswahl" wurde in diesem Jahr als wichtiger Grund angegeben. Nach wie vor schrecken allerdings zwei wichtige Hindernisse, die auch dem Versandhandel seit langem als Probleme bekannt sind, potentielle Online-Käufer häufig ab: Für Last-Minute-Käufe ist dieser Kanal nicht schnell genug und es mangelt an tatsächlichen "Berührungsmöglichkeiten".
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